Neue Auszubildende im Hessischen Landeslabor in Gießen

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Azubi 2017
v.l.: Ausbilderin Verwaltungsfachangestellte Susanne Hasieber-Scholz mit ihren Azubis Julian Teubner und Svenja Hinkelmann. Sarah Siebert und Chantal Rinker mit ihrer Ausbildungsleiterin Biologielaboranten Sigrid Bagazinski.

Der Landesbetrieb Hessisches Landeslabor (LHL) ist im Rahmen des vorbeugenden Verbraucherschutzes an den Standorten Gießen, Kassel, Bad Hersfeld, Frankfurt und Wiesbaden für ganz Hessen tätig. Der LHL bildet jedes Jahr junge Menschen nach erfolgreichem Schulabschluss aus. Zum Ausbildungsjahr 2017 haben 14 Jugendliche ihre Berufsausbildung im Landeslabor begonnen, vier davon am Hauptsitz in Gießen. Die drei jungen Frauen und ein junger Mann werden zu Biologielaborantinnen beziehungsweise Verwaltungsfachangestellten ausgebildet. Zusammen mit den schon vorhandenen Azubis werden sie in den kommenden drei bis dreieinhalb Jahren je nach Ausbildungsberuf die verschiedensten Labore im Bereich der veterinärmedizinischen Diagnostik und der Lebensmitteluntersuchung oder unterschiedliche Verwaltungsbereiche durchlaufen. „Die Ausbildung ist vielseitig, und wir werden gut betreut“, so die Aussage eines Azubis aus dem dritten Lehrjahr. Derzeit gibt es im LHL insgesamt 39 Auszubildende, überwiegend in den Ausbildungsberufen Biologielaborant und Chemielaborant. Außerdem werden im Landeslabor seit 2017 wieder Verwaltungsfachangestellte ausgebildet.

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